Limnos Bericht September 2010

Das Revier

Das gibt es selten: von der Flachwasser-Speedpiste bis zum Wellenrevier alles leicht erreichbar direkt von der Station. Man kann kilometerweit hinaussurfen und sich die passende Wellenhöhe für das Abreiten aussuchen. Dennoch ist das Revier sehr sicher. Das Schönste: wenn 10 Surfer auf dem Wasser sind, ist das schon viel. Noch!

Die Station

Ist gut ausgestattet für die gegen-wärtig mäßige Nachfrage. Die Bretter der Marke Starboard sind gewöhnungsbedürftig, die Segel sind super. Der Weg zum Wasser ist keine 10 m weit. Freundliche Helfer übernehmen die Arbeit des Auf- und Abriggens.

Der Strand

Feinster Sandstrand, sauber, mit flachem Wasser zum Schwimmen, auch für kleine Kinder geeignet. Es gibt eine kleine Bar, gerade ausreichend Sonnenschirme und Liegen. Die letzteren sind etwas spartanisch, da keine Auflagen vorhanden sind.

Varos Village: ein Dorf wird zum Hotel.

Verschiedene Häuser im Dorf Varos wurden zu recht gut ausgestatteten Hotelzimmern ausgebaut. Dort gibt es ein Schlafzimmer, Küche mit Kühlschrank und ein Bad (mit teilweise recht schmaler Dusche). Jedes Zimmer hat einen schattigen Freisitz. Im Dorf ist auch ein kleines Restaurant, der Dorfplatz wird als Bar genutzt. Ein großzügiger Pool mit Bar und liegt auf dem Berg. In 10 min ist man mit dem Auto am Surfspot.

Die Insel

Ungewöhnlich für Griechenland: eine abwechslungsreiche, grüne Insel mit Flachland, Bergen und herrlichen Sandstränden. Anfang September war sehr ruhig, wenig Tourismus. Mit einem Leihwagen ist alles leicht erreichbar (auch nach einem vollen Surftag). Man findet viele angenehme Tavernen für den Abend mit bestem Fisch und Wein.